Chinesische Medizin und Akupunktur

Drei Begriffe prägen die chinesische Medizin:

Das innere Gleichgewicht, die Natur und die Vitalität (wird Qi oder Chi genannt).
Inneres Gleichgewicht beinhaltet diejenigen Kräfte in uns, die die Zusammenarbeit der Organsysteme und der Immunabwehrsysteme kontrollieren und koordinieren, damit die Harmonie zwischen Körper und Seele ausbalanciert werden kann.

Das innere Gleichgewicht kann jedoch nur wirksam arbeiten, wenn es sich innerhalb des biologischen Bereiches der Natur befindet. Ist dies der Fall, so kann der Mensch nach der Auffassung der chinesischen Medizin die höchstmögliche Vitalität entwickeln.
Mit der Vitalität kann der Mensch, im übrigen auch Tier und Pflanze, seine eigenen Erkrankungen bestmöglich selbst heilen (Heilung durch Eigenheilung).


Durch den zivilisatorischen, nicht biologischen Einfluss, gerät das innere Gleichgewicht

des Menschen häufig außerhalb des biologischen Bereiches.

Eine gewisse Zeit kann der Mensch zwar auch solchen unnatürlichen Belastungen

widerstehen, denn krisenhafte Situationen kommen auch in der Natur im Leben eines

Menschen durchaus vor, beispielsweise durch eine Naturkatastrophe.


In der langen Evolution des Menschen haben wir also gelernt, mit solchen Belastungen
fertig zu werden. Ist die Zeitspanne jedoch zu groß, so wird daraus Stress und der 
wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Hierdurch entstehen die meisten Zivilisationskrankheiten. In dem Wissen der Menschheit über die Medizin bildet heute

neben der modernen naturwissenschaftlich orientierten Medizin (Schulmedizin),

vor allen Dingen die chinesische Medizin einen stabilen Partner in der Behandlung der

Krankheiten und in der Verhinderung ihrer Entstehung.
Der Hauptunterschied dieser beiden Medizinarten besteht in ihrer strategischen

Vorgehensweise. Während die Schulmedizin immer präziser werdende Diagnostik und

Behandlung einzelner Organe oder Organsysteme durch Einsatz moderner Technik

und Medikamenten anstrebt, will die chinesische Medizin die Zusammenarbeit der Organe

erhalten und verbessern und damit die Vitalität stärken, wohl wissend, dass hohe

Vitalität auch hohe Genesungsfähigkeit bedeutet. Beide Medizinarten decken also

gegenseitig ihre Schwächen ab und ergänzen dadurch die jeweiligen Stärken.

Bei der Anwendung beider Medizinarten hat man also auch eine synergetische Wirkung.

 

Ping-Yang Lee

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Ping-Yang Lee und

Eva Hegenscheidt-Lee


 

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